6. Dünnwalder Musiknacht
08. Juni 2024

von 20 bis 24 Uhr

 

Nachlese zur Musiknacht 2024

Zehn Monate Vorbereitung, und dann rauscht die Musiknacht in vier Stunden vorbei. Wusch – das wars. Steht das überhaupt in einem vernünftigen Verhältnis? Lohnt sich der Aufwand? Die Antwort ist für uns eindeutig:

JA !!!

Denn, wenn unsere Wahrnehmung uns nicht täuscht, waren da viele hundert Menschen am Samstagabend in Dünnwald unterwegs, die einfach nur Spaß hatten. An der Musik, den Traktorfahrten, den Begegnungen.

Dafür möchten wir uns bei allen, die das möglich gemacht haben, sehr herzlich bedanken:

Bei ca. 120 Musikerinnen und Musikern. Das war ganz einfach wieder großartig. Danke für Eure Lust und Spielfreude.

Bei allen Verantwortlichen in den Spielorten und allen helfenden Händen, die die Läden und Geschäfte, Praxis, Cafe, Eiscafe, Kirche, Schreinerei, Museum aus- und um, am Sonntag dann wieder eingeräumt haben, um Platz für Musik, für Essen und Trinken und das Publikum zu schaffen. Das ist richtig, richtig viel Arbeit.

Bei 5 Traktorfahrern, die uns mit guter Laune und großer Umsicht sicher durch die Nacht gebracht haben.

Bei den 6 grandiosen, immer freundlichen, gut gelaunten, manchmal auch, wenn es denn nötig wurde, energischen Traktorengeln, die dafür gesorgt haben, dass niemand bei den Fahrten zu Schaden kam.

Bei Nic, der die Traktorteams koordiniert, wenn nötig, die Linien variiert und auf Pannen reagiert hat, um, wenn irgend möglich, längere Wartezeiten zu vermeiden.

Bei unseren Vorverkaufsstellen Schreibwaren Dannenbäumer/Bondorf, dem Reisebüro Fahrentrapp und der Wildpark-Apotheke hier in Dünnwald, und in Dellbrück bei Raumausstattung Thiveßen und Eschdorf.

Bei den Busfahrerinnen und Busfahrern der KVB, die alle Begegnungen mit den Traktorgespannen auf der in Teilen verdammt engen Berliner Straße ruhig und gelassen gemeistert haben.

Bei Martin und Detlef, die wie immer wieder die Haltestellenschilder angebracht haben.

Bei unserem Freund Marek Ratajczak, dem Filmemacher, der auch in diesem Jahr mit seiner Kamera möglichst viele Konzerte, Gespräche und Begegnungen vor Ort eingefangen hat. Wir dürfen uns schon jetzt auf einen weiteren tollen Film von ihm über diese Musiknacht freuen.

Und natürlich bei Euch, dem großartigen Publikum der Dünnwalder Musiknacht.

Danke!

Wir würden uns freuen, Euch auch im nächsten Jahr wieder begrüßen zu dürfen!

 

Das Orgateam der Dünnwalder Musiknacht

Stephani und Robert Hürten, Barbara Paul

 

Orte 2024

Berliner Str. 841

Es spielen: Krausam

Berliner Str. 845

Es spielen: De Büggele

 

 

 

Berliner Str. 876

 

Es spielen: 529

Berliner Str. 883

Es spielen: El Corazón

Berliner Str. 944

Es spielt: Schlicht

Berliner Str. 933

Es spielen: Jambone

Berliner Str. 948

 

Es spielen: Peter Nonn Blues Band

 

Berliner Str. 949

 

Es spielen: Auralie Blue

 

Berliner Str. 961

 

Es spielt: Merlin Grote

Berliner Str. 988

Es spielen: Soundtherapie

Von-Diergardt-Str. 40

Es singen und spielen:

20 und 21h: Gospel Voices

22 und 23h: Combo Viato

Amselstr. 22

Es spielen: The P.F. Experience

 

Amselstr. 22

Es spielen: Litzinger

Zeisbuschweg 50

Es spielen: The Hurricanes

Dünnwalder Mauspfad 391

Es spielen: MGG

Dünnwalder Mauspfad 436

Es spielen:

20 und 21h: Erster Kölner Barbershop Chor

22 und 23h: Laute Nachbarn

 

 

Kleiner Imbiss

Barrierefreier Zugang mit Rollstuhl geeignetem WC

Barrierefreier Zugang

Bedingt barrierefreier Zugang

ohne Piktogramm: nicht Rollstuhlgeeignet!

Bands 2024

Eiscafe Taormina

Wir sind “krausam”


aus Bergisch Gladbach und Köln!
Eine Band, die …


… unterschiedliche Musikrichtungen, wie Rock, Country, Rhythm & Blues und Pop rauf und auch wieder runter spielt …


… in ihren gecoverten Songs kleine Schätze sieht, die uns Musikern und mittlerweile auch unseren Zuhörern immer mehr ans Herz wachsen, auch wenn man sie beim ersten Hören vielleicht noch nicht (wieder) erkennt …


… mit Bass (Markus Krause), elektrischer & akustischer Gitarre (Markus Brückner & Stephan Katirtzis), Klavier/Keyboard (Ralf Laudenberg), Schlagzeug (Benedikt Scheiner)
und mehrstimmigem Gesang (Joachim Arns & Stephan Katirtzis) besetzt ist …


… nicht grausame, sondern eben „krausame” Musik macht (schließlich proben wir bei Markus Krause im Keller) und ihren eigenen Stil mit Freude weiterentwickelt …


Kontakt: krausam.musik@gmail.com

 

Soziale Betreuung Schmitz

Die Musik dieser Konzerte zur Dünnwalder Musiknacht stammt aus dem Repertoire der Büggele und dem der Baggerloch-Blues-Brothers – genauso wie die Musikanten ebenfalls aus beiden Bands kommen.

Es sind dies Winni Kratzheller (Akkordeon und Gesang), Abi Kratzheller (Gitarre), Uli Hecker (Gitarre und Gesang) sowie Wolfgang Theiß (Bass und Gesang).

Die Büggele machen kölsche Musik von Ostermann bis zu den Bläck Fööss und darüber hinaus auch alles, was ihnen Spaß macht.

Die Baggerloch-Blues-Brothers entstanden aus Gedanken um Themen wie Musik, Sommer und Feiern, aber auch um Dünnwalder Reizthemen wie die Berliner Straße, die Bahnübergänge und die Haltestelle „Leuchterstraße“.

Da landet man dann sehr schnell beim Blues. Und den hat man nicht nur am Mississippi, sondern auch schon mal in Dünnwald am Mutzbach. Insofern spielt es dann auch mal keine Rolle, ob es sich um den „Pütze Hein“ von den Bläck Fööss oder um „After Midnight“ von J.J. Cale handelt.

Hotel Puffelskooche

Die Band 529 besteht aus 5 Musikern von 4 Kontinenten: Pedro Correa (Chile) spielt Bass, Gitarre, Klavier und Klarinette, Ivan Hasan (Syrien) Laute, Saz und Perkussion, Bandgründer Marc Hieronimus (Köln) Schlagzeug und Blasinstrumente, der Konzertpianist Patrick Keith (Australien) Klavier und Bass, Holly Suttle (England) singt und spielt Querflöte.

Die fünf vereint neben ihrer Freundschaft der dringende Wunsch, musikalisch andere Wege zu gehen als Liebestexte auf Pop-Harmonien im 4/4-Takt zu setzen. 529 spielen Hijaz- und Kirchentonleitern zu unerhörten Rhythmen, dichte Sopran-Gesangsteile wechseln sich ab mit instrumentaler Improvisation. Ihre mal sphärische, mal treibende Musik nennt sich “Aspyro”, denn sie ist asymmetrisch, polyrhythmisch, psychedelisch und orientalisch. Vor allem aber ist Aspyro mitreißend. Die Revolution muss tanzbar sein!

Hausärztl. Gemeinschaftspraxis Strasser Ebert

El Corazón – Kölsch-Kubanische Lebensfreude garantiert!
10 Musikerinnen und Musiker freuen sich darauf, Euch mit ihrer Freude für Latin-Musik anzustecken:
Ihr hört traditionelle Latin-Songs und Latin-Pop, wenn El Corazón mit Kontrabass, Percussion Gitarre, Piano, Bläsersektion und Gesang zum Zuhören und Tanzen einlädt.

Genießt die Kölsch-Kubanische Lebensfreude. Mal für die Beine, mal für den Bauch, aber immer fürs Herz: El Corazón.
Weitere Informationen unter www.elcorazon.info

Cafe Mittendrin

SCHLICHT

spielt eigene Songs. Alltäglich und idealistisch, nachdenklich und beflügelt. Bewaffnet mit Gitarre und Looper. One man can sound like a band. Blues, folk, prog … kreativ.
Schlicht, alias Frank Schumacher.

Ich spiele leidenschaftlich Gitarre und schreibe Songs.
Bis heute höre ich am liebsten Progressiv Rock. Auch wenn sich dies nur schwer mit
einer akustischen Gitarre umsetzten lässt, prägen diese Einflüsse meine Musik. Der
Looper auf meinem Effektboard erlaubt mir den Gitarrensound erheblich zu erweitern
und mit den Harmonien zu spielen. In den englischen und deutschen Texten gebe ich
meiner Sehnsucht Raum, ohne die Herausforderungen des Alltäglichen zu vergessen.

 

 

Volksbank Dünnwald-Holweide

Fette Beats, Funky Stuff und Souly Vibes

All das natürlich aus eigener Feder, mit Spiellaune und Mitsinggarantie!

Jambone gibt es seit 10 Jahren. Wir kommen aus dem Kölner Einzugsbereich und lieben es, mit unseren selbst komponierten Songs, die Menschen bei unseren Konzerten zum Mitsingen und Tanzen mitzureißen. Mit multikulturellen Einflüssen schaffen wir den Spagat, internationale Texte in Englisch, Deutsch und Französisch, in zeitlose Musikstücke einzubetten.

Immer nach dem Motto: Nur wenn der Saal kocht, ist es ein gutes Konzert.

https://jambone.de/

Schreinerei Lenartz und Konrath

Peter Nonn Blues Band
AMERICAN ROOTS MUSIC
Der Blues ist höchstwahrscheinlich eine der wenigen tradierten Geisteshaltungen, die niemals auf der roten Liste der aussterbenden Arten stehen werden; jedenfalls nicht, solange es wie auch
immer gefärbte Menschen gibt. In Wirklichkeit aber ist der Blues keine Geisteshaltung, sondern ein Tier, das einen überfällt, wie ein Dieb: nämlich, wenn man es gar nicht will.
Dieses Tier lebt nicht nur in Chicago. Es versteckt sich auch nicht nur in den Baumwollfeldern des Südens. Es kann schwimmen!
Und so schwamm es etwa zur Zeit der McCarthy-Ära weit nach Osten bis in die Hauptstadt des Aspirins. Dorthin, wo die ganz blassen Menschen wohnen (Menschen wie der Winter). Dort biss
es sich fest im größten Bauch, den es finden konnte: dem von Peter Nonn, damals noch ein zartes Kind und heute höchstwahrscheinlich der größte lebende Bluesmusiker seiner mit Sonne und
Baumwolle und Bourbon leider nicht gesegneten Heimat – zumindest der schwerwiegendste.
Dieser unerschütterliche Mensch trägt das Tier nun schon seit vielen gemeinsamen Jahren mit sich herum wie einen lieben Freund, dem er mit zärtlicher Zuneigung verbunden ist. Und weil dieses Tier des amerikanischen Südens ein Chamäleon artiges Wesen ist, wechselt auch die Musik der Peter Nonn Band beständig ihre Farben.
Mal erklingt sie in tiefblauem Moll, kriecht schlangengleich in die Melodien einer 80 Jahre alten Dobro. Mal kommt sie unbedarft im Country-Blues-Gewand daher und tanzt ausgelassen zum Banjo auf einem abgeernteten Baumwollfeld. Ukulele-Klänge tragen uns nach Hawaii, kurz darauf finden wir uns in einem Harlem-Ballroom wieder. Ein Chamäleon hat viele Farben.
Man kann das alles Blues nennen. Man kann die Peter Nonn Band eine Blues Band nennen.
In Wirklichkeit ist sie viel mehr: Die Peter Nonn Band lädt uns für einen Abend lang ein, zu einer großen musikalischen Reise auf den Pfaden der AMERICAN ROOTS MUSIC.
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Tom Schäfer(D): Schlagzeug, Perkussion
Ralf Grottian (D): Mundharmonika, Gesang
Frank Weber (NL): Akkordeon, keyboards, Hammond
Uwe Sönnichsen (D): Bass, Ukulele, Mandoline, Gesang
Peter Nonn (D): Gitarre, Ukulele, Mundharmonika, Gesang
Tom Reinke (USA): Dobro, Ukulele, Pedal Steel, Mandoline, Gitarre, Banjo, Gesang
Fon: +49 (0)214 504697 //
+49 (0)173 2611796

web: www.pnbb.de mail: info@pnbb.de

Hörakustik Riedel

AURALIE BLUE – das sind Claudia Groß und Jan Weigelt – zwei Vollblutmusiker mit Hätz.

Claudia Groß‘ Stimme erklingt gefühlvoll mit warmem Timbre, die Jan Weigelt auf dem Klavier in orchestraler Manier untermalt. Ihr Repertoire ist grenzenlos, von Pop, Musical, Jazz, Chansons und alten Schlagern bis hin zur Klassik. Die Beiden sind deutschlandweit auch auf großen Bühnen unterwegs, hier im Umfeld sind sie bekannt durch ihre liebevoll gestalteten intimen Konzerte. Sie fühlen sich überall zuhause, wo gute Musik und gute Laune gewünscht werden.

Claudia Groß ist eine klassisch ausgebildete Sängerin, ihr Stimmfach ist das des jugendlich-dramatischen Soprans. Sie genoss ebenfalls eine Ausbildung im Pop- und Musicalgesang und ist eine gefragte Solistin. Neben ihren konzertanten Auftritten ist sie Autorin, arrangiert und komponiert Instrumentalmusik und schreibt tiefgründige Lieder unter dem Namen AURALIE. Claudia Groß leitet verschiedene Seniorenchöre, sie ist Dozentin an der Uniklinik Düsseldorf zum Thema „Was bewirkt Musik bei Pflegebedürftigen/Senioren“.

Jan Weigelt studierte an der MHS Köln Dirigieren, Klavier und Komposition. Seine Hauptbetätigungsfelder füllt er als Klavierbegleiter in den unterschiedlichsten Stilistiken aus und als Arrangeur z. B. im Auftrag der Kölner Oper und des RTL-Formats „Let’s dance“. Weitere Konzerttätigkeiten führen ihn u.a. in die Essener Philharmonie, zur Südwestfälischen Philharmonie, nach München und nach Österreich. Die Arbeit mit Orchester reicht u. a. von „Zauberflöte“ bis „Land des Lächelns“.

Seit mehr als fünfzehn Jahren sind Jan Weigelt und Claudia Groß ein eingespieltes Team.

Für die Dünnwalder Musiknacht haben sie wieder ein facettenreiches Programm mit vielen wunderschönen Evergreens im Gepäck.

Mehr Informationen gibt es auf der Website: www.claudia-gross.com

 

 

Nähkästchen

Der in Köln beheimatete Gitarrenbauer und Gitarrist Merlin Grote betreibt seit nun mehr als 11 Jahren seine Gitarrenbau-Werkstatt (Neubau, Restauration und Reparatur) in Köln Dellbrück. Als Gitarrist ist er in verschiedenen Projekten von Flamenco, Begleitung von Flamenco Tanzkursen (Bella Danza), Latin Jazz und Weltmusik aktiv.

Aktuelle Projekte sind das “Trio Ziryab” um den irakischen Kniegeiger Bassem Hawar, das Flamenco mit arabischer Musik verbindet, und das Gitarren-Duo “Son de Cuerdas”, das Flamenco Nuevo und Latin Jazz fusioniert.

Seit einigen Jahren ist er auch bei den Dellbrücker Gitarren-Nächten mit verschiedenen Formaten in der “Bistro Terrasse” in Dellbrück zu hören.

 

 

Bestattungen Condé

Soundtherapie sind drei Stimmen, Gitarre(n) und Piano. Die Band schreibt und arrangiert eigene Songs und covert solche, die allen oder einer der drei Frauen besonders am Herzen liegen. Dabei spielt das Genre eine untergeordnete Rolle; wichtiger sind Gefühl und die Interpretation der Songs als Trio. Dabei wird weder vor bekannten noch vor weniger bekannten Künstlern Halt gemacht. 

In verschiedenen Konstellationen als gecoachte Band des Frauen-Musik-Clubs Köln begonnen, spielen Anja, Deborah und Katharina einfach gern zusammen und teilen ihre gemeinsame Liebe zur Musik. 

 

 

 

Kath. Kirchengemeinde Heilige Familie St. Herrmann Joseph

20 und 21 Uhr

Seit 29 Jahren singen wir Frauen der Gospel Voices in Köln-Höhenhaus wöchentlich
begeistert Spiritual, Gospels und Pop; 18 Jahre begleitet uns Ulrich Horst bereits mit seiner großartigen Leitung. Mit Freude gestalten wir musikalisch sowohl Gottesdienste als auch Hochzeiten und Feste zu besonderen Anlässen.

Wir freuen uns darauf, in diesem Jahr zum zweiten Mal mit unserer Performance einen Part der Dünnwalder Musiknacht zu gestalten!

Kath. Kirchengemeinde Heilige Familie St. Herrmann Joseph

22 und 23 Uhr

Die Musik des Klezmer  (traditionelle Musik der osteuropäischen Juden), die Klänge des Morgenlandes und des nördlichen Afrikas vermischen sich mit Jazzimprovisationen der neuen Welt. Eine Musik der verschiedenen Kulturen – in neu arrangierten traditionellen Melodien und eigenen Stücken, die über Grenzen hinweggehen ohne ihre eigene Charakteristik zu verlieren. In einer Welt der nationalen Abgrenzungen ist es die Musik, die Grenzen überspringt, die Freiheit in der Interpretation lässt und die Menschen zusammenbringt.

Combo Viato spielt das erste Mal auf der Dünnwalder Musiknacht.

Ralf Becker, pno, Joachim Rings, vla/cb, Christian Pullen, cl/bcl, Chris Niehues, perc

Ev. Tersteegenkirche

Bekanntlich lernt man ja nie aus bzw. ein Leben lang. Das haben sich auch drei musikalisch durchaus erfahrene Herren im besten Alter gedacht und sich eingehend mit den grandiosen Kompositionen von Waters, Gilmour, Mason und Wright befasst, ihres Zeichens Begründer bzw. Mitglieder einer der größten Pop-Bands aller Zeiten.
Trotz ihrer musikalisch nicht gerade eingeschränkten Horizonte, insbesondere mit der Interpretation eigener Musik, jagte ein Aha-Erlebnis das nächste und man tätigte den Entschluss, an den individuellen Erfahrungen und Freuden beim Spielen berühmter Songs wie „Arnold Layne“ und denen von „The Dark Side of the Moon“, „Wish You Were Here“,„The Wall“ und auch gemeinsam – als Band – ein Publikum teilhaben zu lassen.
Somit war „The P. F. Experience“ geboren und ein erster furioser Auftritt im privaten Rahmen lieferte die Bestätigung, dass das gemeinsame Interpretieren dieser Musik eine wirklich gute Idee ist.

 

Manch einer / eine mag sich nun fragen, um wen es denn jetzt bitte schön geht und warum sich der Name dieser großen Band nicht in diesem Text findet. Tatsächlich haben die oben genannten Herren Waters, Gilmour und Mason (Wright ist mittlerweile verstorben) spaßbefreit weltweit Anwalt-Büros mit der Auffindung und Maßregelung von Interpreten beauftragt, die den Bandnamen unlizenziert übernehmen. Teure Unterlassungsklagen können sich die drei Herren der P. F. Experience nicht erlauben und so möge im Zweifel ein jeder / eine jede selbst googeln, in welcher Band denn zum Teufel bitte Roger Waters oder David Gilmour Mitglied sind bzw. waren.

 

The P. F. Experience sind:
Dieter „Grillmore“ Lösl (Köln-Brück): Lead-Vocals, Background Vocals, Guitar
Chris „alles Roger“ deWueb (Köln-Dünnwald): Lead-Vocals, Background Vocals, Bass, Electronics
Marco „Ferrarini“ Knapstein (Nettetal-Lobberich): Drums

 

 

Ev. Gemeindehaus

Das Quartett Litzinger besteht aus Heidrun (v, perc) und Roland Litzinger (key, b, harm) – die nach ausgiebiger Überzeugungsarbeit ihren Familiennamen als Bandnamen zur Verfügung stellten – und Werner Schmitz (b, g) und Kay Müller (dr, g, v), deren Namen dabei unumstritten nicht zur Debatte standen.

Die vier Multiinstrumentalisten aus Köln und Bergisch Gladbach bewegen sich irgendwo im Nirgendwo zwischen Pop, Folk und manchmal auch Jazz.

Durch die ausdrucksvolle Stimme der Leadsängerin und das gelegentliche (Ver-)wechseln ihrer Instrumente erfreuen Litzinger immer wieder mit neuen musikalischen Wendungen.

Weitere Infos: www.instagram.com/litzingermusik

 

 

Fairplay

The Hurricanes, das sind acht sehr laute Jungs aus Höhenhaus und dem Umland, die gern wie Bukahara klingen würden. Das funktioniert aber nur manchmal. Denn immer wieder setzen sich auch andere Einflüsse der Musiker durch. Zu nennen wären da etwa The Cat Empire, die Red Hot Chili Peppers oder LaBrassBanda. Und wenn man will, kann man in den Rap- und Reggaeton-Parts von Sänger Pascal Nolting sogar Anklänge von Sean Paul oder The Streets erkennen – wenn auch mit eher rheinischem Singsang.
Gemein haben die Songs eine ganz eigene Energie und Kraft. Getragen von groovigem Bass, reibendem Schlagzeug und prägnanter Gitarre spielen die Jungs zum Tanz auf. Auch von gefühlvollen, ruhigen Parts mit teils mehrstimmigem Gesang sollte man sich nicht in die Irre führen lassen: Nach derlei Intermezzi übernimmt die Bläser-Sektion (Posaune, Saxophon und zwei Trompeten) mit ihrem unnachahmlichen Drang nach vorn.

Da heißt es: Mitsingen, Mittanzen und Mitschwitzen.


Das letzte Album „Storm ‚n‘ Stress“ bei Spotify:
https://open.spotify.com/album/79aoHY1GB4q5ehizZi76PJ
www.thehurricanes.de
https://www.facebook.com/thehurricanes/
http://instagram.com/thehurricanesband/
https://www.youtube.com/user/TheHurricanesCOM

 

 

The Hurricanes

Karnevalsmuseum der Fidele Jonge “Hoppeditz Hüsle”

MGG: Peter Müller, Wolfgang Geller, Harald Grusa und Hermann Papenhoff kennen sich seit ewigen Zeiten.

Peter und Harald singen seit ca. 35 Jahren in dem Kölner Chor „DIE LIEDERLINGE“. Seit mehr als 20 Jahren spielen Wolfgang und Harald in der Kölner Rockband „JUMBOREE“.

Als „MüllerGellerGrusa“ laden die Drei mit Akkordeon, Gitarre und Bass zu Mitsing-Konzerten ein. Seit 5 Jahren ist Hermann als Tontechniker mit dabei.

 

Bisher von MGG gespielte Programme:

* Mer han ‘nen Deckel in Kölle * En unsrem Veedel – Lück wie ich und du * Rock- & Popsongs der 1960er Jahre * Beatmusik, Schlager der 60er, Kölsche Klassiker * Besinnliche Lieder zur Vorweihnachtszeit

* Liedermacher, Singer-Songwriter, Beatmusik * Lovesongs, Liebeslieder & Balladen * THE BEATLES * Wunschkonzert: Deutsche Schlager, Rock- & Popmusik * Come on and sing * Wunschkonzert: Englische Folk & Rock Songs der 60er und 70er Jahre * American Rock and Folk Music * Individuelle Programme für private Feiern

 

MGG

Schützenheim

20 und 21 Uhr

Der Erste Kölner Barbershop Chor (EKBC) wurde 1987 als erster deutscher Barbershop-Männerchor von Kurt Gerhardt gegründet. Zu dieser Zeit war Barbershop bereits eine etablierte A capella-Gesangsrichtung aus den USA und konnte über die Jahre auch Fuß in Deutschland fassen.

Seit 2023 steht der EKBC unter der musikalischen Leitung von Andrea Figallo, der unter anderem ehemaliger Wise Guy ist und aktuell auch den Bonner Jazzchor leitet.

Konzertbesucher fragen uns häufig, ob wir Profis sind. Sie wollen oft nicht glauben, wenn wir sagen: ‘nein, ganz “normale” Sänger’.
Wir proben einmal pro Woche gut zwei Stunden. Wenn bei uns etwas professionell ist, dann am ehesten die Einstellung, bewegend musizieren zu wollen.

Freut euch auf schönen amerikanischen A capella-Gesang mit ganz viel kölschem “Jeföhl”!

BarbershopChor

Schützenheim 

22 und 23 Uhr

Laute Nachbarn

Die Band für die gute Laune!
Die Band “Laute Nachbarn” aus Köln und Umgebung ist bekannt für ihre einzigartige Mischung aus Jazz, Pop, einer Prise Balkan und auch kölschen Klängen. Mit ihrer Musik, die mal laut und kraftvoll, mal leise und gefühlvoll ist, garantiert sie ein Erlebnis, das Spaß macht und den Groove nicht vermissen lässt.
Die 15 Musikerinnen und Musiker von “Laute Nachbarn” bringen ihre einzigartige Energie auf jede Bühne und sorgen für Stimmung und gute Laune. Sie präsentieren bekannte Songs in einem neuen Gewand – das geht sofort ins Ohr und lädt das Publikum zum Mitsingen und Tanzen ein. Ihre mitreißende Musik ist ein Garant für ein unvergessliches Konzerterlebnis.
“Laute Nachbarn” sind die Nachbarn, die man einfach gerne haben muss, gerade weil sie laut sind!
Weitere  Informationen über “Laute Nachbarn” und ihre Musik finden Sie auf ihrer Website
unter www.laute-nachbarn.com.

Laute Nachbarn

Fahrplan Traktor-Shuttle

Spielorte: 1 = Eiscafé Taormina; 2 = Soziale Betreuung Schmitz; 3 = Hotel Puffelskooche; 4 = Hausärztl. Gemeinschaftspraxis Strasser Ebert; 5 = Cafe Mittendrin; 6 = Volksbank Dünnwald-Holweide; 7 = Schreinerei Lenartz und Konrath; 8 = Hörakustik Riedel; 9 = Nähkästchen; 10 = Bestattungen Condé; 11 = Kath. Kirchengemeinde Heilige Familie, St. Hermann Joseph; 12 = Ev. Tersteegenkirche; 13 = Ev. Gemeindehaus; 14 = Fair Play; 15 = Karnevalsmuseum der Fidele Jonge „Hoppeditz Hüsje“; 16 = Schützenheim

Von 20:00 bis einschließlich 23:00 Uhr beginnen die Konzerte jeweils zur vollen Stunde an allen 16 Orten und dauern ca. 30 Minuten.
Veranstaltungsbändchen = Einlass Konzerte + Traktor-Shuttle

Eine Garantie zur Beförderung mit dem Traktor-Shuttle besteht nicht. Nutzen Sie, wenn möglich, Ihr eigenes Fahrrad, Busse und Bahnen oder ein KVB-Leihrad

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